Getreu dem Motto der hessischen Dampfrockkapelle "Rodgau Monotones": "Erbarme, die Hesse komme!" heißt es bei Crossfire: "Zu spät - die Hanseaten schlagen zu!"
(Weser Kurier)

Dynamischer Rock, rau aber herzlich gespielt, dazu gute deutsche Texte, mal versehen mit einem Schuss Ironie, aber nie mit erhobenem Zeigefinger - dafür ist die Nordbremer Formation Crossfire bekannt.
(Die Norddeutsche)

 

Dreizehn Jahre waren Crossfire aufgelöst; doch sehr zur Freude der alten Fans der Deutschrocker hat sich seitdem nichts an ihrem Sound verändert. So fanden sich in den Songs der sieben Haudegen, die gelegentlich an Deutschrockhelden wie Westernhagen oder Peter Maffay erinnerten, manch vergessen geglaubte Achtziger-Relikte: ein Keyboard, das gelegentlich stark an Van Halen's "Jump" erinnerte oder ein Gitarrenriff, das auch einem Westernhagen-Titel dieser Zeit entsprungen sein könnte, untermalten Gassenhauer wie "Nur keine Panik", die vom Publikum begeistert mitgesungen wurden.
(Die Norddeutsche)

Crossfire präsentieren sich dem Publikum als solide, ehrliche Rockband klassischer Prägung. Satte Mainstream-Riffs, gradlinige Rhythmik - angereichert durch einige Percussion Details -, mehrstimmige Gesangsparts und Parallelmotive der E-Gitarren ergeben ein Bild bluesrockstämmiger Bodenständigkeit, dessen amerikanische Bezugspunkte nach wie vor offensichtlich sind.
(Bremer Nachrichten)

 

Rock - Musik mit überzeugenden deutschen Texten.
(Weser Kurier)

Parallelen zu Gruppen wie "BAP", "Rodgau Monotones" und "Wolf Maahn" wurden gezogen; das Kursbuch feierte sie als "Shooting Stars" aus Bremen - Nord.
(BLV)

 

Ein lang ersehntes Wiedersehen und -hören wurde an diesem Abend mit der Deutschrock-Band Crossfire Wirklichkeit. Nach 13jähriger Pause ließ die siebenköpfige Formation ein wahres Feuerwerk abbrennen, ihre Klassiker aus eigener Feder garantierten Stimmung pur und ließen sprichwörtlich "nur keine Panik" aufkommen.
(BLV)


Die Gruppe Crossfire, allen Bremer Rockfans seit langem ein Begriff.
(Jürgen Koch in Radio Bremen, Up'n Swutsch)

Tobendes Publikum, Musik, die ins Bein geht, Texte, die ansprechen.
(Bremer Anzeiger)

 

Wenn Crossfire spielt, braucht kein Veranstalter Angst zu haben, das Haus nicht voll zu bekommen. Und der Funke springt auch immer gleich über. Rock mit deutschen Texten, knallhart und treibend, mehrstimmiger Gesang und mehrstimmige Gitarrensolos prägen den Sound von Crossfire. Die Auswirkungen auf das Publikum: "Rock'n' Roll Fieber".
(Bremer Nachrichten)

 



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